Holz- und Bautenschützer/in

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Holz- und Bautenschützer / Holz- und Bautenschützerin - Berufsbild
Berufsbild Holz- und Bautenschützer / Holz- und Bautenschützerin Berufsbeschreibung
Viele ältere oder denkmalgeschützte Bauten leiden stark unter Umwelteinflüssen wie z.B. Autoabgasen und die Fassaden würden mit der Zeit verfallen, wenn nicht die Holz- und Bautenschützer eingreifen würden. Sie stellen die Schäden fest in dem sie z.B. Probebohrungen durchführen und ermitteln die Ursachen. Sie trocknen feuchtes Mauerwerk oder tauschen zerstörtes aus. Sie behandeln Pilzbefall und entfernen Schmutzverkrustungen. Von Schädlingen befallenes Holz ersetzen sie so, dass es sich optisch anpasst. D.h. sie achten darauf, dass Farbe, Maserung und Form dem alten Holz entspricht. Sie sanieren die Wandoberflächen und bringen neuen Putz an. Da sie bei ihren Arbeiten oft auch giftige Chemikalien einsetzen, achten sie besonders auf die Einhaltung der Sicherheits- und Umweltschutzbestimmungen.

In der Fachrichtung Bautenschutz befassen sich Holz- und Bautenschützer und -schützerinnen hauptsächlich mit Bauwerks- und Feuchtigkeitsschäden. Sie sanieren Wand- und Bodenflächen und schützen die Oberflächen vorbeugend.

In der Fachrichtung Holzschutz spezialisieren sich die Holz- und Bautenschützer und -schützerinnen auf die Bekämpfung von Holzschädlingen wie Insekten oder Pilze.

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