Elektroniker/in für Gebäude- und Infrastruktursysteme
[Als Favoriten markieren]Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme kontrollieren und pflegen all diese Systeme, damit keines davon unerwartet ausfällt, was meist nachteilige Folgen hat. Deshalb nehmen sie auch Störungsmeldungen entgegen oder führen selbständig Kontrollen durch. Wenn die Elektroniker dabei Systemteile sehen, die einen funktionsschwachen oder materialmüden Eindruck machen, wechseln sie sie vorsichtshalber aus, damit es nicht zu einem gefürchteten Systemeinbruch kommt. Ist kein Ersatzteil da, stellen sie es in ihrer Betriebswerkstatt selbst her. Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme kennen die Sicherheitsvorschriften genau und arbeiten selbständig. Dabei ist immer ein klarer Kopf gefragt, denn es gilt z.B. auch, Schaltanlagen richtig zu beschriften, damit sie das zuständige Personal sicher bedienen kann.
Während 21 Monaten, also der Hälfte ihrer Ausbildungszeit, werden sie in den sogenannten Kernqualifikationen unterrichtet: Das sind Qualifikationen, die für alle industriellen Elektroberufe als wichtig erachtet werden. Dazu gehören unter anderem Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, Umweltschutz sowie das Montieren und Anschließen elektrischer Betriebsmittel.
