Hobbys
Das Zuordnen von Hobbys zu Berufen ist subjektiv und bei weitem nicht vollkommen – das kann es gar nicht. Es ist vor allem ein Versuch, eine spielerische Art zu bieten, um neue, unbekannte Berufe zu entdecken. Hobbys beinhalten jedoch ganz spezifische Qualitäten in sich; viele davon sind auch im Berufsleben wichtig. Beispiel Karate: Karate kann verbunden werden mit: körperlicher Fitness, Konzentration, Zielstrebigkeit, Disziplin, Fairness, Reaktionsvermögen – Qualitäten, die z.B. auch im Beruf »Versorgungsinstallateur/in« zählen. Beispiel Klettern: Anstrengung auf sich nehmen (Einsatz), auf einen Höhepunkt zustreben, die Natur schätzen, sich vom Alltagsrummel zurückziehen (Distanz gewinnen), seine Kräfte messen (Grenzen prüfen), sich auf den Kletterpartner einstellen (Zusammenarbeit, Kommunikation, Vertrauen) – Qualitäten, die z.B. auch im Beruf »Forstwart/in« zählen. Damit wollen wir zeigen, wie du »hinter« ein Hobby, das zu einem Beruf aufgeführt ist, kommen kannst, wie du es selbst deuten und entdecken kannst.