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1. Basis des Erfolges eines Unternehmens ist eine solide Grundlage von gut ausgebildeten und motivierten Berufsleuten. Auch wenn immer mehr Arbeiten automatisiert werden, brauchen wir Mitarbeiter, die zusammen mit Kunden Lösungen erarbeiten und qualitativ hoch stehende Dienstleistungen erbringen – gerade auch in unserer handwerklich geprägten Branche. Eine Berufslehre schafft hier die notwendigen Grundlagen. Wir sehen keinen Trend einer Trennung der Anforderungen in Akademiker und Hilfskräfte. Wir sehen aber, dass Mitarbeiter dann erfolgreich sind, wenn sie den Willen an den Tag legen, sich immer weiterzubilden und sich neuen Herausforderungen gerade im technischen Bereich zu stellen. Mit einer Berufslehre ist es damit nicht getan. Nicht zu vergessen ist, dass intellektuell begabten Lehrabgängern heute die Möglichkeit zum Fachhochschulstudium ohne allzu grosse Hürden offen steht. Wir fördern solche Vorhaben gezielt.
2. Wir verstehen es als eines der führenden Unternehmen in unserer Branche als unsere Pflicht, Berufsnachwuchs auszubilden. Ungefähr 10% unserer Belegschaft besteht aus Lehrlingen und Lehrtöchtern.
3. Dazu stehen wir. Dabei ist es aber unsere Aufgabe, Wünschbares von Notwendigem zu unterscheiden. Notwendig ist all das, was unseren Unternehmenserfolg langfristig sicherstellt. Dies wird über einen entsprechenden, vom Top-Management gesteuerten Prozess sichergestellt. Wir forcieren daher auch ausdrücklich die Beteiligung der Mitarbeitenden gerade bei grösseren und länger dauernden Ausbildungen, z.B. Zweitausbildung an Technikerschulen, Nachdiplomstudien etc. Die Mitarbeiter sollen nicht in Kurse «geschickt» werden, sondern sie sollen dies auch aus eigenem Interesse und Antrieb tun. Ergänzend noch zur Personal-Suche: Wenn die Bewerbungen auf offene Stellen unsere Qualitätsanforderungen nicht erfüllen, werden Stellen üblicherweise nicht besetzt und wir suchen nach internen Lösungen, bis wir eine/n entsprechende/n Kandidatin/Kandidaten haben.
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