|
1. Wir sehen, dass junge Menschen mit einer Berufsausbildung nach wie vor gute Erfolgschancen haben. Für das national orientierte Banking sind die Bankkaufleute nach wie vor die wichtigste Ressource. In der Inlandsbank liegt der Akademikeranteil bei unter 20%. Um den steigenden Ansprüchen unserer Kunden gerecht zu werden, sind wir auf sehr gut qualifizierte Mitarbeiter angewiesen. Dass diese Arbeit künftig nur noch von Hilfskräften oder auf der anderen Seite von Akademikern ausgeführt werden soll, ist für uns nicht vorstellbar. Neben der berufspraktischen Ausbildung im Betrieb lernen die Auszubildenden relevante theoretische Grundlagen in der Berufsschule. Auszubildende, die bereits während ihrer Ausbildung Leistung und Engagement zeigen und ihre Abschlussprüfung mit überdurchschnittlichem Erfolg bestehen, fördern wir nach Abschluss ihrer Ausbildung auf vielfältige Weise: - Seminare zur Unterstützung ihrer beruflichen Entwicklung. - Förderprogramme, um sie in einem speziellen Bereich fit zu machen. - externe Weiterbildung, z. B. an der Bankakademie. - Unterstützung eines berufsbegleitenden Studiums an der Hochschule für Bankwirtschaft oder einer anderen Hochschule. - international ausgerichtete Weiterbildungsmaßnahmen.
2. Die Investition in die Berufsausbildung lohnt sich für uns, da sie unsere wichtigste Quelle für die Rekrutierung des Nachwuchses ist. Wir entscheiden über große Teile der Lerninhalte und können auf diese Art frühzeitig die in unserem Unternehmen geforderten spezifischen Kompetenzen vermitteln.
3. Stimmt, weil wir uns nicht auf das Angebot an Arbeitskräften verlassen können und wollen, die am Markt vorhanden sind. Als Marktführer im Deutschen Banking sehen wir es als Herausforderung an, als »emloyer of choice« bereits in der Grundausbildung zukunftsweisend aufzutreten.
|