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Je nach Fachbereich betreuen Tierpflegerin und Tierpfleger: a) kleine Haustiere vorwiegend im Tierheim, in einer Kleintierklinik oder in einem Hunde- und Katzensalon b) Tiere in Tierhandlungen wie im Zoofachgeschäft oder in einem Zuchtbetrieb c) Wildtiere, z.B. in Tierparks, Wildparks, zoologischen Gärten, im Zirkus d) Versuchstiere in wissenschaftlichen Instituten. Wo auch immer sie arbeiten, sie wissen, was die ihnen anvertrauten Tiere brauchen. Sie beobachten und überwachen die Tiere, füttern und tränken sie, pflegen sie, indem sie die Tiere baden, schoren oder trimmen, Krallen schneiden usw. Sie beschäftigen sich mit den Tieren. Kranke Tiere versorgen sie nach Weisungen des Tierarztes. Je nach Arbeitsplatz ziehen sie auch Jungtiere auf. Der Hauptteil ihrer Tätigkeit besteht allerdings aus Reinigungsarbeiten: Sie putzen und desinfizieren Käfige und Gehege, versorgen die Tiere mit frischer Streu und säubern sie, wenn nötig. Sie warten auch die Geräte und Einrichtungen. Im Zoofachgeschäft, im Tierheim oder im Zoo haben sie Kontakt zur Kundschaft, die sich fachgerecht informieren können. Da die Tiere sieben Tage die Woche und manchmal auch rund um die Uhr versorgt werden müssen, sind die Arbeitszeiten mehr oder weniger unregelmässig.
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