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Die vielseitige Arbeit der Agraringenieure und -ingenieurInnen reicht von der Behebung der technischen Problemen der Landmaschinen über die Bestimmung des besten Säe- und Pflanzungszeitpunkts, der optimalen Ernteeinbringung und ihres Verkaufs. All dies erfordert viel Wissen, Planung und Organisation. Sie arbeiten auch an Versuchsphasen mit, an Experimenten mit z.B. verschiedenen Getreidesorten, Anbauböden, Hühner-, Rinder- oder Pferderassen; die Forschungsergebnisse wiederum steigern die Produktion des Landwirtschaftsbetriebs. Immer jedoch ist das Wetter eine unsichere Begleitdrohung: Eine einziger Hagel – und die ganze Ernte ist ruiniert! Mit diesem Risiko müssen die AgraringenieurInnen also leben: Sie können noch so gut forschen, planen, organisieren – das Wetter kann ihnen in Minuten alles zunichte machen; oder Schädlinge, Bakterien, Viren. Eine einziger Virus kann eine Riesenrinderherde ruinieren! Doch die Erfolge entschädigen: gesunde Lämmer, prachtvolle Äpfel, »glückliche» Hühner im Freilaufgehege (die tatsächlich besser legen) u.a.m.
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