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Schon die Sumerer, Römer und Germanen tranken Bier. Es ist ein altbekanntes und weitverbreitetes Getränk. Die BrauerInnen und MälzerInnen stellen es aus Malz, Hopfen und Wasser her. Sie bedienen und überwachen die modernen Produktionsmaschinen und -anlagen. Im Sudwerk mischen sie gereinigte und zerkleinerte Malzkörner mit Wasser (Maische) und erhitzen das Gemisch. Die entstandene Würze trennen sie von restlichen, nicht löslichen Malzteilen, geben Hopfen bei und dampfen alles auf die gewünschte Konzentration ein. Dann füllen das Gemisch in kühlbare Gärbehälter, geben Hefe bei und überwachen den Gärprozess. Das schließlich entstandene Jungbier lagern die BrauerInnen und MälzerInnen in Tanks, bis auch der restliche Malzzucker vergoren ist. Dann filtrieren oder zentrifugieren sie die Resthefe und Trübstoffe ab und füllen die Restflüssigkeit – das Bier – ab. Damit das hergestellte Bier garantiert einwandfrei ist, entnimmt der Brauer und Mälzer immer wieder Proben während des Herstellungsprozesses und untersucht sie im Labor. Die Ausbildung der BrauerInnen und MälzerInnen betont Umweltschutz, Ausschank, Produktpflege, Qualitätssicherung sowie die fachbezogenen Rechtsvorschriften.
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