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Viele Menschen müssen auf Grund eines geschädigten Organs nur eine speziell ausgelesene Kost zu sich nehmen, damit ihr Körper nicht überfordert wird. Diese Kost wird von den DiätköchInnen zubereitet. Oft darf in den Speisen wenig oder gar kein Salz verwendet werden oder Gluten (ein bestimmtes Eiweiß) darf nicht vorkommen. Andere wieder, die Diabetiker, dürfen keinen Zucker in ihrer Nahrung zu sich nehmen. Die Liste der möglichen Einschränkungen ist lang. Da die Mahlzeiten oft wegen der mangelnden Zutaten etwas fade schmecken, sind die Diätfachleute immer um Möglichkeiten besorgt, sie etwas »aufzumischen« – z.B. eine Blume, zur Zierde wie auch zum Essen; ein wenig Obst, Ananasstückchen, einen grünen Kiwiring, rote Kaktusfrucht. Die kleine Extramühe lohnt. Auch Kräuter können eine Speise wunderbar beleben.
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