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| Elektroniker/in für Maschinen und Antriebstechnik |
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Die ElektronikerInnen für Maschinen und Antriebssysteme kennen sich genau mit elektrischen Maschinen und Antriebssystemen aus: Sie bringen sie auf einwandfreien Funktionsstand und montieren sie, nehmen sie in Betrieb und halten sie auch in Stand. Sie arbeiten immer wieder an anderen Orten, da sie zwischen Montagebaustelle und Werkstatt und neuer Montagebaustelle und wieder Werkstatt wechseln. Die ElektronikerInnen beherrschen die verschiedenen Metallbearbeitungstechniken, um die Wicklungen und die Montage von Motoren oder Transformatoren ausführen zu können. Die Hälfte der Ausbildungszeit (21 Monate) werden die ElektronikerInnen für Maschinen und Antriebssysteme in den so genannten Kernqualifikationen unterrichtet: Das sind Qualifikationen, die für alle industriellen Elektroberufe wichtig sind. Dazu gehört z.B. die genaue Kenntnis der Sicherheits-, Umweltschutz- und Gesundheitsschutzvorschriften bei der Arbeit, das Montieren und Anschließen elektrischer Betriebsmittel. Die Prüfungen sind praxisbezogen und aufgeteilt, d.h. das Ergebnis der Zwischenprüfung (Ende 2. Ausbildungsjahr) zählt bereits 40 % auf die Gesamtnote.
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