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| Elektroniker/in (Übersicht) |
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In der Elektrotechnik wird mit Spannung, Strom, Widerstand, Kapazität etc. gearbeitet – physikalische Größen, die nicht direkt sichtbar sind. Die ElektronikerInnen entwerfen mehr oder weniger komplizierte Schaltkreise. Einfache Schaltungen kennen wir: Wenn wir eine Glühlampe über zwei Drähte mit den Polen einer Batterie verbinden, leuchtet sie. Ein komplizierter Schaltkreis befindet sich z.B. auf einem Chip. Chips sind kleine Plättchen aus Halbleitermaterialien, auf denen elektronische (integrierte) Schaltungen angebracht sind. Chips gibt es in Taschenrechnern, Computern, Fotoapparaten, Telefonen usw. Die Arbeit der ElektronikerInnen erfordert hohes Abstraktionsvermögen und sehr gute Kombinationsfähigkeit. Die 6 Industrieberufe für Elektroniker (= E.) heißen: 1. E. für Automatisierungstechnik, 2. E. für Betriebstechnik, 3. E. für Gebäude- u. Infrastruktursysteme, 4. E. für Geräte und Systeme, 5. E. für luftfahrttechnische Systeme und 6. Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik. Die 4 Handwerksberufe für Elektroniker heißen: 1. Informationselektroniker (mit 2 Schwerpunkten) , 2. Elektroniker (mit 3 Fachrichtungen (FR)), Systemelektroniker und 3. Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik (beide ohne Schwerpunkte oder FR). Den Beruf 4. Elektroniker/in für Maschinen- und Antriebstechnik gibt es in beidem, Industrie und Handwerk.
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