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Digitalkameras sind heute fast überall zu finden. Nicht nur zum Fotografieren, sondern auch zum Filmen werden sie gerne verwendet. Der technische Fortschritt auf diesem Gebiet ist unglaublich schnell. Wovon man heute noch träumt, wird vielleicht morgen schon wahr. Fotomedienfachleute müssen sich ständig weiterbilden. Sie lesen Fachzeitschriften, besuchen Messen oder werden von ihren eigenen Lieferanten geschult. Auf jeden Fall müssen sie ständig Neues dazulernen. Sie müssen ja ihre Kunden kompetent beraten können, ihnen die Handhabung von Geräten genau erklären und ihnen auch auf technisch „knifflige“ Fragen professionelle Antwort geben. Fotomedienfachleute kennen die Einsatzmöglichkeiten der neuesten foto- oder videotechnischen Errungenschaften und – natürlich – wollen sie ihre Kunden dafür begeistern und verkaufen. Sie sind allerdings nicht nur im Verkauf tätig, sondern auch im Back-office, sozusagen. Dort arbeiten im Auftrag von Fotografen oder (sonstigen) Privatkunden als Fachleute der Bilderstellung und Bildbearbeitung. Dazu gehört, um professionell arbeiten zu können, dass sie die Bildschirme und Ausgabegräte kalibrieren (genau aufeinander abgleichen). Ihre bearbeiteten Bilddaten stellen sie auf unterschiedlichen Medien zur Verfügung, je nachdem, wie es der Kunde wünscht. Sie beherrschen auch Medienintegration und -vernetzung. Schließlich schulen Fotomedienfachleute auch ihre Kunden und halten sie so auf dem Laufenden. Sie arbeiten in Einzelhandelsunternehmen, Fotolabors, bei Fotografen oder in Bild-Agenturen.
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