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Apparate, Geräte und Anlagen müssen ganz genau aufgezeichnet werden, damit sie von den Werkstattmitarbeitern angefertigt werden können. Das können sein: Telefonanlagen, Toaster und Mixgeräte, Brücken und Kräne, Heizkessel und Klimaanlagen u.v.a. Dieses exakte Aufzeichnen der verschiedenen Apparate, Geräte und Anlagen ist die Aufgabe der Technischen Zeichnerin und des Technischen Zeichners. Aufgrund der vorgegebenen Entwürfe und Angaben des Konstrukteurs zeichnen die Technischen ZeichnerInnen das Werkstück und tragen alle technischen Details wie Normvorschriften, Maßabweichungen (Toleranzen), Oberflächenbearbeitung etc. exakt ein. Außerdem erstellen sie zu jedem Werkstück eine Materialliste, d.h. sie stellen alle für die Fertigung benötigten Rohteile zusammen. Nachdem sämtliche Werkstücke eines Gerätes aufgezeichnet sind, machen sie die Montagepläne, darin ist genau angegeben, wie die Teile zu montieren sind. Sie arbeiten konzentriert und exakt. Ihre wichtigsten Arbeitsgeräte sind heute der Computer mit Computer Aided Design (CAD) sowie Taschenrechner, Normensammlungen und Tabellen. Früher wurde von Hand am Reißbrett gezeichnet – mit Tuschefüller, Schablonen, Reißbrett und Zeichenmaschine. Es gehört auch zu den Aufgaben der Technischen ZeichnerInnen, die verschiedenen Zeichnungsversionen und alle anderen Daten zu einem Projekt zu verwalten und zu sichern. Es gibt 5 Fachrichtungen (FR) in diesem Beruf: FR Elektrotechnik, FR Holztechnik, FR Stahl- und Metalltechnik, FR Heizungs-, Klima- und Sanitärtechnik, FR Maschinen- und Anlagetechnik.
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