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Nicht immer geht man gern zur Schule. Aber auch wenn es manchmal anstrengend ist, lernt man dort Neues, -Anregendes. Der Lehrer und die Lehrerin vermitteln Wissen, das im ganzen späteren Leben gebraucht wird. Der Schulstoff ist für jede Stufe vorgegeben. Selbständig jedoch müssen die LehrerInnen entscheiden, wie sie ihn ihren Schülern am besten beibringen können. Das klingt einfacher, als es ist. Jede Klasse ist wieder anders, und jeder Schüler hat seine eigene Art, Wissen aufzunehmen. Beim Lernen soll er außerdem seine individuellen Fähigkeiten einsetzen, seine Persönlichkeit entwickeln und mit den Normen und Werten der Gesellschaft vertraut werden.LehrerInnen suchen darum eine abwechslungsreiche, lebhafte Unterrichtsweise, welche die Schüler einbezieht. Sie planen die Unterrichtsstunden zuerst in einer Übersicht und bereiten sie dann detailliert vor. Sie lesen z.B. Literatur zum Unterrichtsthema, überlegen sich, mit welchen Hilfsmitteln sie den Stoff veranschaulichen können, erstellen Folien und Arbeitsblätter, organisieren Exkursionen. Immer wieder führen sie auch Gespräche mit Eltern und Schülern. Besonders wichtig ist für den Lehrer und die Lehrerin auch die Weiterbildung, um fachlich wie auch in ihrer Persönlichkeit voranzukommen. Sie setzen sogar Teile ihrer Ferien dafür ein.
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