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Weine müssen »reifen«, damit sie ihren vollen Geschmack entwickeln können. Die Weinküferin und der Weinküfer kümmern sich um die Verarbeitung der Trauben zu Wein bis hin zu ihrer Abfüllung. Ihre Arbeit setzt dort an, wo die des Winzers aufhört. In einer modernen Weinkellerei gibt es viele Maschinen, die die WeinküferInnen bei ihrer Arbeit einsetzen. Zuerst stellen sie die sogenannte ""Maische"" her: ein Gemisch aus Saft, Beerenhäuten, Fruchtfleisch und Kernen. Diese Maische wird durch Hinzugabe von speziell gezüchteten Hefen vergärt. Die WeinküferInnen müssen also nicht nur biologisch-chemische Kenntnisse besitzen, sondern auch technische. Und sie sind sich – wie immer in der Herstellung von Nahrungsmitteln – ihrer Verantwortung für die Gesundheit ihrer Kunden bewusst und arbeiten unter hygienisch einwandfreien Bedingungen.
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