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Mechanik ist die Lehre vom Gleichgewicht und von der Bewegung der Körper. Maschinen basieren auf den Gesetzen der Mechanik, ihre Teile bewegen sich: rotieren, greifen ineinander, übertragen Kräfte usw. IndustriemechanikerInnen sind die praktischen Anwender dieser Gesetze, wenn sie Teile von Maschinen, Apparaten, Instrumenten usw. herstellen und montieren. Vorlage für die Fertigung sind technische Zeichnungen. Meist bearbeiten IndustriemechanikerInnen Stahl, immer mehr aber auch Kunststoff. Sie stellen zuerst alle einzelnen Werkstücke her: von Hand an der Werkbank und mit Maschinen. Diese Werkstücke müssen auf Hundertstel-, manchmal Tausendstelmillimeter genau sein. Dann bauen sie sie zusammen (Montage). IndustriemechanikerInnen arbeiten in mechanischen Werkstätten, Maschinenhallen, im Versuchsstand (neue Maschinen werden getestet) oder auf Montage. Sie sind Experten für industrielle Maschinen und Produktionsanlagen. Sie stellen sie her und halten sie auch weiterhin in Stand. Industriemechaniker/in ist einer der gefragtesten Berufe der industriellen Metallfachbearbeitung. Die Vertiefung der Ausbildung erfolgt in so genannten Einsatzgebieten. In welchen, das wird im Laufe der Ausbildung vom Betrieb und den Auszubildenden gemeinsam entschieden. Einsatzgebiete sind: Feingerätebau, Instandhaltung, Maschinen- und Anlagenbau. Produktionstechnik, Verantwortung bei der Disposition und beim Terminieren, Verantwortung innerhalb des betrieblichen Qualitätsmanagement, Kundenorientierung und die Verwendung von Fachenglisch.
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