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| Industrietechnologe/-login (Associate Engineer) |
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Die Auszubildenden werden in nur 2 Jahren eingehend mit der Projektierung, Programmierung, digitaler Nachrichtenvermittlung, mit Datenbanken und Messtechnik, Vertrieb, Service vertraut gemacht. Sie lernen eigenständig Programme gemäß den Anforderungen ihrer eigenen Projekte zu entwickeln und benutzen, z.B. Anlagenbetrieb; sie automatisieren industrielle Abläufe bzw. Anlagen, z.B. Fertigungsstraßen, Antriebs- und Steuerungstechnik für Züge oder Autos oder Kraftwerke; sie lernen, welche mess- und steuerungstechnischen Systeme, welche regel- und leittechnischen Systeme diese kontrollieren und wie man damit z.B. Qualitätsdaten erfasst oder Fertigungsprozesse überwacht und steuert. Physiker, Ingenieure, Informatiker usw. könnten ohne ihre IndustrietechnologInnen ziemlich »einpacken«! Sie machen alle ausführenden Arbeiten in einer Versuchsreihe, dazu saubere Dokumentationen bis hin zur übersichtlichen Präsentation der Ergebnisse. Sie arbeiten heute vorwiegend in der selbständigen Software-Entwicklung, in Forschungs- und Produktionslabors. Innerhalb der vorgegebenen Zielsetzung sind sie für die Arbeit selbst verantwortlich. Die Ausbildung ist also stark praxisorientiert.
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