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Die Teilezurichterin und der Teilezurichter müssen vor allem praktische Fähigkeiten besitzen, sie sollten geschickt, zuverlässig und genau ausführen, was ihnen der Facharbeiter oder die Meisterin gesagt oder auch aufgeschrieben, gezeichnet hat. Meist arbeiten die TeilezurichterInnen mit Metall, z.B. bei Blechen, Rohren oder Profilen. Im 1. Ausbildungsjahr lernen sie deshalb alle Grundfertigkeiten der Metallbearbeitung, per Hand wie per Werkzeug oder Maschinen. Im 2. Jahr arbeiten TeilezurichterInnen bereits in der Produktion: Sie bereiten Teile für den Zusammenbau zu Geräten, Apparaten, Maschinen und Instrumenten vor. Dabei setzen sie auch selbst Maschinen ein: zum Sägen, Brennschneiden, Biegen, Blechschneiden u.a. Je nach der gewünschten Dicke des Blechs benutzen sie eine andere Maschine.
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