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Mit Schublehre, Mikroskop, Röntgenstrahlen, Mikroschall rücken Werkstoffprüferin und Werkstoffprüfer Metall oder Kunststoff, aber auch Keramik und anderen Materialien, zu Leibe: Sie prüfen z.B. Hitzebeständigkeit, Belastbarkeit, Härtegrad, Leitfähigkeit. Sie finden die spezifischen Eigenschaften diese Metalls heraus und damit seine Verwendbarkeit. Von den Versuchen und Messungen der WerkstoffprüferInnen kann u.U. unser Leben abhängen. Sie überprüfen z.B., ob Flugzeugflügel in Gefahr sind, eines Tages abzubrechen: Sie überprüfen, ob in Legierungen evtl. Fremdeinschlüsse, Luftblasen oder Risse sind. WerkstoffprüferInnen untersuchen die Metallteile direkt in der Fabrik, Gießerei usw. Da sie all ihre Proben selbst vorbereiten müssen, brauchen die Grundfertigkeiten in der Metallbearbeitung und auch Kraft! Am Ende fertigen sie eine Dokumentation an, die auch graphische Darstellungen beinhaltet. Seit der Integration des Berufes »Universalhärter/in« in »Werkstoffprüfer/in« härten sie auch Stahl.
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