| |
|
 |
|
Der Zerspannungsmechaniker und die Zerspannungsmechanikerin richten unterschiedliche Drehautomaten oder computergesteuerte Werkzeugmaschinen ein und überwachen sie. Die Automaten produzieren serienmäßig verschiedene Drehteile: Stifte für Stecker, Schrauben, Muttern usw. Sie stellen die Maschine für jeden Kunden genau auf die gewünschte Form und Qualität ein. Die ZerspannungsmechanikerInnen arbeiten mit numerisch und konventionell gesteuerten Fräsmaschinen. Sie überprüfen und optimieren ständig: Höchste Form- und Maßgenauigkeit wird erwartet! Ihr Arbeitsplatz ist die riesige Produktionshalle einer Metall verarbeitenden Fabrik. Die Werkstücke (Gusseisen/Stahl oder Nichtmetall) werden durch Drehen, Fräsen oder Gießen vorbereitet, in die eingerichtete Maschine eingespannt und mit dem passenden Schleifkörper versehen. Während des Schleifens geben die ZerspannungsmechanikerInnen immer wieder Kühlschmierflüssigkeit dazu, damit der Vorgang optimal läuft. Wenn der Schleifkörper anfängt, stumpf zu werden – veränderter Funkenflug und Färbung des Werkstücks – wird er ausgetauscht. ZerspannungsmechanikerInnen überwachen auch Dreharbeiten. Sie können sich nie auf ihren »Lorbeeren« ausruhen – es kommen immer neue Techniken dazu. In diesem Beruf gibt es keine Fachrichtungen mehr; dafür entscheiden sich Auszubildende und Betriebe zusammen, während der Ausbildung, für so genannte Handlungsfelder.
|
|
|
|
|