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Nadelhalter, Tuchklammern, Implantate (z.B. künstliche Hüftgelenke), Gefäßklemmen – die Bandbreite der Produkte ist ansehnlich, die die ChirurgiemechanikerInnen herstellen. Selbstverständlich müssen alle Produkte auf Funktionstüchtigkeit geprüft werden und später gelegentlich auch wieder repariert. Sie richten die Rohlinge aus Metall oder Kunststoff, schärfen und polieren sie. Numerisch gesteuerte Maschinen sind im Einsatz und wollen mit den richtigen Programmen ""gefüttert"" und kontrolliert, überwacht werden. Modelle neuer Entwürfe müssen anschaulich und maßstabsgerecht sein, um die Kundschaft (Chirurgen/Pflegeheime u.ä.) zu überzeugen. Denn wenn der Auftrag nicht erteilt wird, können die Stücke nicht einmal in Einzelfertigung hergestellt werden (geschweige denn als Serie). Manche Stücke können serienmäßig vorgefertigt werden und müssen dann noch individuell angepasst werden, durch Feilen, Schleifen u.ä.
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