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In der Medizin und im gesamten Gesundheitswesen fallen sehr viele Daten an, die bisher kaum je übersichtlich und benutzerfreundlich systematisiert worden sind. Das ist jedoch nötig, um die zur Verfügung stehenden Mittel sorgsam und wirtschaftlich einzusetzen und die Versorgung und Betreuung der PatientInnen zu verbessern. Der Medizin-Informatiker und die Medizin-Informatikerin machen das möglich. Mit der Projektleitung führen sie zunächst eine Analyse des vorliegenden Problems durch und entwerfen dann ein Design für eine detaillierte Systemstruktur. Medizin-InformatikerInnen stellen auch Überwachungssysteme für Blutdruck, Herzschlaghäufigkeit u.s.w. zusammen. Spezielle medizinische Verfahren wie z.B. Magnetresonanz-Tomographie (Querschnittsbilder in Scheiben) sind ebenfalls nicht möglich ohne Computer-Unterstützung.
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