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| Verfahrensmechaniker/in in der Steine- und Erdenindustrie |
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VerfahrensmechanikerInnen in der Steine- und Erdenindustrie leisten ihre Arbeit von Betriebswarten und Leitständen aus: Von dort aus kontrollieren und steuern sie Produktions- und Transportanlagen. Von der laufenden Produktion überprüfen sie die Qualität, indem sie Proben entnehmen und diese genau untersuchen. Dies geschieht chemisch, physikalisch und auf die Anwendungstechnik hin. VerfahrensmechanikerInnen in der Steine- und Erdenindustrie stellen Bauteile her wie Wandplatten, Mauerblöcke usw. Aus Baustoffen in einer vorgegebenen, ganz bestimmten Mischung (Rezeptur) füllen sie diese in Formen ein, pressen und härten sie. Das Härten geschieht unter Dampfdruck. Die in Formen gepresste Baustoffmischung nennt man Rohling. Nach der Qualitätskontrolle werden die Bauteile sachgerecht verpackt und weggeschickt. Die Verpackung muss so widerstandsfähig sein, dass das Verpackte den Transport gut übersteht. In der Fachrichtung FR Baustoffe bedienen VerfahrensmechanikerInnen in der Steine- und Erdenindustrie Abbau- und Förderanlagen zur Gewinnung von Rohstoffen, transportieren Roh- und Baustoffe und lagern sie fachgerecht. Sie können in Kalksteinbrüchen arbeiten oder auch in der Baustoffherstellung, z.B. in Zement-, Kalk- oder Gipswerken.
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