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Die Uhr tickt, wenn eine schwere Maschine stillsteht, denn in jeder Minute könnte viel produziert und später verkauft werden. Jede Minute wird also der Produktions- und damit Geld-Verlust größer. ServicetechnikerInnen sollten also am liebsten die Maschine nur anschauen – und sofort die Diagnose ausspucken. Doch so schnell geht es nicht immer. Natürlich arbeiten die ServicetechnikerInnen so zügig, wie sie können. Systematisch überprüfen sie alle möglichen Fehlerquellen, die für die Fehlfunktionen verantwortlich sein könnten. Doch die Probleme können knifflig, ja komplex sein. Nicht immer haben die ServicetechnikerInnen gerade die richtigen Ersatzteile dabei, können sie ja gar nicht. Sie müssen sie zunächst noch beschaffen. Erst dann können sie die Teile austauschen und einen Testlauf machen.
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