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Je nach Labor beschäftigen sich der Biologielaborant und die Biologielaborantin mit größeren oder kleineren Tieren, mit Saatpflanzen (zur Überprüfung des Saatguts), mit Kleinstlebewesen wie Bakterien, Pilzen und Viren. Es geht z.B. darum, ob die Tiere in der Landwirtschaft gesund sind, vor allem seuchenfrei. Durch den in Großbritannien aufgetretenen Rinderwahnsinn (BSE) ist uns die Wichtigkeit derartiger Überprüfungen wohl allen klar geworden. Die BiologielaborantInnen helfen auch mit, die Wirksamkeit neuer Arzneimittel in der Pharmaindustrie zu testen: Unter Anleitung eines Wissenschaftlers führen sie Tests an Kleintieren durch. Sie werden in ihrer Ausbildung sorgfältig mit den Tierschutzbestimmungen vertraut gemacht sowie mit dem richtigen Umgang und der Pflege der Tiere.
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