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Der Handwerksmeister und die Handwerksmeisterin müssen selbstverständlich über einen hohen Wissens- und Erfahrungsstand in ihrem Handwerk verfügen. So können sie ihren Lehrlingen auch am meisten mitgeben und sie zu guten Gesellen heranbilden, die vielleicht sogar dem Vorbild ihres Meisters nacheifern und dann selber Meister werden wollen … Allerdings ist Fachwissen allein nicht genug, um die Jugendlichen gut auszubilden – pädagogisches Geschick, Geduld, Verständnis, Ausgeglichenheit, Humor gehören genau so dazu. Ebenso wichtig ist der geschickte Umgang mit den Kunden. Fragen, Sonderwünsche oder Reklamationen können die HandwerksmeisterInnen nicht aus der Ruhe bringen. Bei Reklamationen beruhigen sie die Kunden erst einmal, informieren sie dann gründlich und leiten sie behutsam der optimalen Lösung zu.
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