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Die Berge geben ihre Schätze nicht ohne weiteres Preis: Hohe Sicherheitsvorkehrungen und anspruchsvolle technische Aufwendungen müssen getroffen werden, damit z.B. Kohle oder Erz ohne Gefahr für die BergarbeiterInnen abgebaut werden kann. Es ist die Aufgabe der BergmechanikerInnen, diese menschenschützenden Sicherheitsvorkehrungen und technischen Aufwendungen zu treffen. Dazu arbeiten sie fast immer unter Tage! Sie müssen, bevor überhaupt ein erster Kohleabbau stattfinden kann, mit Messgeräten genau die Eigenart des Berges ausloten. Dann erst können Stollen getrieben werden, wobei immer wieder Kontrollmessungen vorgenommen werden. Schließlich kann mit der Kohleförderung begonnen werden. Die leere Zeche wird später aus Sicherheitsgründen wieder gefüllt.
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