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Lesen, Lesen, Lesen! Mit Lust am Lesen hat das gar nichts am Hut. Täglich werden Berge von Manuskriptseiten in einem Verlag eingereicht – nun gilt es, die Spreu vom Weizen zu trennen. Und selbst dann, wenn ein Manuskript eigentlich gut ist, muss es noch nicht genommen werden. Es muss auch noch ins Verlagsprogramm passen … Ist das Manuskript grundsätzlich einmal akzeptiert, beginnt erst die Arbeit. Der Autor und die Lektorin müssen es noch einmal gründlich überarbeiten! Dazu muss ihre Beziehung möglichst gut sein, denn wer lässt sich schon gerne dauernd Ungeschicktes oder Fehler nachweisen. Eine positive, einfühlsame Haltung der Lektorin kann den Autor stark motivieren, eine ungeschickte, fordernde entmutigen. Schließlich beginnt die Werbetrommel, Aufmerksamkeit für den jungen Autor zu erzeugen. Literaturkritiken, Lesungen, Verfilmungsrechte – es ist vollbracht!
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