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Ihre Arbeit erforscht und rettet Kunstschätze – Bilder, Skulpturen, Kirchen, Schlösser –, die sonst durch Unbill der Witterung, Insekten, Emissionen etc. dem Verfall preisgegeben wären. Sie untersuchen die Schadensformen und -ursachen der Kunstobjekte und retten die teils unersetzlichen Kulturdenkmäler auf überwiegend praktisch-manuelle Art durch verschiedene Konservierungstechniken. Sie können auch Teppiche Bücher, Wandmalereien, Uhren retten – alles, was alt, kostbar und gefährdet ist. Meist entscheidet der Staat über den Zuschlag und das Budget, das die Restauration kosten darf. Die Arbeit kann sich Jahre hinziehen, z.B. bei der Restaurierung eines Klosters, eines Schlosses oder einer Kirche. Die RestauratorInnen versuchen immer, sich so weit wie möglich dem ursprünglichen Zustand ihres Kulturguts wieder anzunähern.
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