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Wie alle Lehrer bestimmen auch die FahrlehrerInnen das Wohl und Wehe ihrer Schützlinge. Und dass diese erwachsen sind, ja erwachsen sein müssen, sonst dürften sie ja gar nicht den Führerschein anstreben, ändert daran gar nichts. Gemütliche Lehrer-Persönlichkeiten, die Ruhe ausströmen und ermutigend wirken, im Notfall jedoch blitzschnell ins Lenkrad eingreifen, sind ein Segen und ersparen beidseitig viel Zeit, Nerven und natürlich auch Geld. Die Kompetenz der FahrlehrerInnen, ein Fahrzeug auch im wildesten Verkehr und durch die verwinkeltsten Gassen einer Altstadt zu steuern – ohne einen Kratzer! –, versteht sich. Ob die KandidatInnen 30 oder 60 Fahrstunden für ihre Prüfung benötigen, hängt zu einem großen Teil von ihren FahrlehrerInnen ab. Diese kennen die aktuellen Vorschriften zur Fahrerlaubnis bestens sowie die gesetzlichen Regelungen zum Verkehr überhaupt.
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