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Eine fremde Sprache eröffnet einem das Tor zu einer neuen Welt. Das kann faszinierend, aber auch beängstigend sein. Die Fremdsprachenlehrerin und der Fremdsprachenlehrer sind dafür verantwortlich, dass der Einstieg möglichst positiv, eben als Verlockung erlebt wird. Haben sie freiwillige Schüler (meist im Erwachsenenunterricht), ist die Situation denkbar günstig: Ihre Studenten kommen ja freiwillig! Sie wollen lernen, ja, freuen sich darauf. Schwieriger ist es bei Schulkindern, die der üblichen Schulpflicht gehorchen müssen. Oft lassen sie die fremde Sprache notgedrungen über sich ergehen, in Gedanken schon wieder in der Pause oder beim Fernsehen. In dieser ungünstigen Situation ist es schon viel, wenn die FremdsprachenlehrerInnen es fertig bringen, ihre StudentInnen ab und zu anzusprechen – vielleicht über einen Song, ein seltsames Photo, einen ungewöhnlichen Gegenstand z.B. einen Dudelsack …
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