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In dem Maße, wie sich Tennis vom stets – weiß gekleideten – Elitesport zum bunten alles-ist-erlaubt Volkssport entwickelte, wurden mehr und mehr Tennislehrer und -lehrerinnen gebraucht. Viele Menschen begannen den Bewegungssport unter freiem Himmel immer mehr zu schätzen, seine Dynamik, aber auch seine Komik – vor allem beim Doppel. Natürlich war den allermeisten klar, dass sie keine Tennis-Karriere machen könnten (und nicht nur aus Altersgründen), doch das trübte den Spaß keineswegs. Der Wunsch nach besserer Schulung, über die Grundschläge hinaus, machte immer wieder Tennislehrer nötig. Viele Sportstudenten nutzten die Chance und legten die Tennislehrer-Prüfung ab. So konnten sie immer wieder flexibel in ihrem vertrauten Feld arbeiten und Geld verdienen. Dabei ist nicht nur die Technik der verschiedenen Schläge und ihrer Funktionen wichtig, sondern auch die psychologischen und pädagogischen Faktoren. Wie gestalte ich den Unterricht abwechslungsreich und baue doch genügend an Übungszeit ein?
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