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Wunderschön und leicht sieht es aus, wie die Eiskunstläufer über die Eisbahn schweben – und dazu springen sie noch oder werden gar in die Luft geworfen! Doch hinter all dieser Lieblichkeit und Grazie stecken Jahre harter Arbeit und Disziplin. Die gekonnte Leichtigkeit kommt nicht von selbst, nur durch jahrelanges Üben ist sie schließlich erreichbar. Das heißt für die trainierenden Jugendlichen, die sich eine Meisterschafts- oder Olympische Medaille zum Ziel gesetzt haben – Schule > Training, Training > Schule. Am Wochenende fällt einfach die Schule weg. Privatleben – Null. Da können Krisen nicht ausbleiben. Die Motivation über so lange Zeit zu halten ... Doch irgendwie packen sie es dann wieder. Sie wollen es ja – eigentlich selbst! Die EiskunstlauflehrerInnen begleiten diesen (ihnen nur zu bekannten Prozess) diskret im Hintergrund. Vielleicht machen sie das Trainingsprogramm einmal etwas leichter, vielleicht auch nicht. Ihre Schützlinge müssen da durch, wenn sie es schaffen wollen.
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