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Der Franchisenehmer und die Franchisenehmerin übernehmen gegen eine Gebühr (einen gewissen Prozentsatz des Umsatzes) ein Produkt oder eine Dienstleistung, die sich – nachweislich – gut bewährt hat und die sie überzeugt hat. Das kann eine Sprachschule sein wie Inlingua oder Berlitz, ein Restaurant wie Möwenpick, ein Krafttraining wie KieserTraining usw. Sie bekommen ein Qualitätsprodukt und können es verwerten. Sie profitieren vom Nutzen des etablierten guten Namens des Produktes und auch aller Weiterentwicklungen. Sie müssen sich auch nicht um die nationale Werbung kümmern, sondern können sich voll auf die Nutzung des Produktes in ihrem eigenen Geschäft konzentrieren. Dort allerdings tragen sie voll das Risisko. Es gibt keine Umsatz-Garantie. Engagierte, überzeugte FranchisenehmerInnen können sich jedoch eine gesicherte und befriedigende Existenz aufbauen.
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