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Mit den Möglichkeiten der CD-ROM wird das individualisierte Lernen einen großen Aufschwung erhalten. Doch dazu müssen die CD-ROMs erst einmal gestaltet und produziert werden. Die Mediendidaktiker und -didaktikerinnen müssen sich ganz genau in die Lage der Lernenden hineinversetzen. Sie müssen nachvollziehen können, auf welchem Wissensstand bzw. Nicht-Wissensstand sich die Studierenden befinden, um sich dann genau dort mit ihrer Materialaufbereitung und den Möglichkeiten, Fragen zu stellen, einzuklinken. Alle Elemente - Bild, Ton (Sprache, Musik, Geräusch), Text, Grafik - müssen sachgerecht, sinnvoll und übersichtlich angeordnet sein und sich aufeinander beziehen.
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