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Sie schreiben für technische Magazine oder Bücher, für gebildete Laien oder auch für Fachleute. Je nachdem verstehen sie es, auch komplizierten Stoff verständlich aufzubereiten. Technische AutorInnen müssen sich für jeden neuen Auftrag erst einmal selbst das Verständnis für die betreffende Sache erarbeiten – ein neues Automodell, eine bisher unbekannte Form von Elektromagnetismus, eine Nachtbild-Spezialkamera, Vulkanausbuch im Atlantik bei Island usw. Erst nach dem genauen Verständnis der Fachthemen erfolgt die Umsetzung ins Sprachliche. Dort geht es um Klarheit und Präzision. Verzierungen, poetische Wortwahl, spezielle Satzstellungen, verspielte Andeutungen verbieten sich – sie würden die Aufmerksamkeit des Lesers von der Sache ablenken. So bleibt ein nüchtern-sachlicher Stil, der den Sachverhalt genau und verständlich wiedergibt.
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