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SozialhelferInnen entlasten AltenpflegerInnen und BetreuerInnen in Heimen für Behinderte. Sie haben also direkten, hautnahen Kontakt mit den Pflegebedürftigen – ob beim Waschen, Kämmen, Anziehen, Füttern, Spazierengehen oder Baden. Die SozialhelferInnen kümmern sich auch um die Mahlzeiten und die Reinigung der Unterkünfte. Sie kümmern sich auch um die Kleider der Heimbewohner – also machen sie alles, was zur Führung eines Haushalts gehört. Auch in Privatfamilien, in denen die Mutter für einige Zeit abwesend ist. – Da ältere Menschen oft Orientierungsschwierigkeiten haben und auch nicht immer ganz einfach sind, verfügen die SozialhelferInnen über Geduld und Zuversicht Freundliche Bestimmtheit und eine gewisse Distanz. Bei zu starker Identifikation besteht sonst die Gefahr des Burnout (Ausbrennens).
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