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| Spieleentwickler/in (nicht elektronische Spiele) |
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Der Mensch ist nicht Mensch, wenn er nicht spielt! Jeder kennt »Mensch, ärgere dich nicht!», Mühle, Dame, Schach, Domino, Monopoly – und wie sie alle heißen. Spiel ist Spaß, ist aber auch Üben – Üben für den Ernstfall Leben. Deshalb befinden sich gerade auch in den Spielen für Erwachsene zunehmend Ernst zu nehmende Komponenten, die fast direkt in die Alltagsrealität umzusetzen sind. So vermittelt z.B. das Börsenspiel wesentliche Einblicke in das Funktionieren der Börse. SpieleentwicklerInnen sind so gut, wie sie spannende, realistische Szenarien des Alltags in ein Spiel einbauen können, ohne seinen spielerischen Charakter zu gefährden. Am Anfang steht eine Idee. Zunächst noch unklar, verschwommen. Dann kristallisieren sich einzelne Teile heraus, allmählich die ganze Struktur. Gerade auch Lernspiele, die immer mehr aufkommen und das Lernen stark positiv beeinflussen können, müssen diese heikle Balance zwischen Spielfreude, Spannung und Realismus wahren.
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