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| Technische/r Assistent/in für Agrar- und Umweltanalytik |
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Ruhig, sorgfältig und gewissenhaft – so arbeiten die Technischen AssistentInnen für Agrar- und Umweltanalytik. Das müssen sie, sonst passieren leicht Fehler, u.U. folgenschwere Fehler, denn sie untersuchen Pflanzen, Erde, Tiere oder Nahrungsmittel auf das Genaueste. Ihre Proben entnehmen die Technischen AssistentInnen für Agrar- und Umweltanalytik dem Fleisch, Blut, Harn oder Kot von Tieren, oder der Erde oder Pflanzen, die mit Düngemitteln und Schutzmitteln behandelt wurden. Milch z.B. untersuchen sie auf Bakterien, Forst- und Landbau-Pflanzen: Tannen, Pflaumen, Äpfel, Kohlrabi, Erdbeeren auf klimatische oder bakterielle Schäden oder solche bedingt durch Schmarotzerbefall (Insekten, Pilze, Mehltau). Bei Schäden ist zu beurteilen, wie gefährlich sie sind. Sind die Befunde noch im Normalbereich, unternehmen sie nichts; wenn nicht, leiten sie Gegenmaßnahmen zum Schutze der betroffenen Pflanzen und Tieren ein. Doch diese müssen z.T. auch erst gefunden werden, wenn z.B. ein Pilz oder Insekt unvermittelt gegen die bisherigen Schutzmittel resistent geworden ist. Sie untersuchen Schwimmbecken, Flüsse, Seen auf Verschmutzung durch Abwässer der Kanalisation oder Fabriken. Damit schützen sie die Volksgesundheit, denn sie warnen die Badenden vor der Gefährdung.
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