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An sonnigen Tagen haben Eiscafés Hochkonjunktur, kaum ein Sitzplatz ist zu finden! Doch zum Glück gibt es ja auch Eis zum Mitnehmen. Das Angebot der Eiskarte lässt kaum Wünsche offen: von Ananassorbet bis Zitronenbecher, für alle Geschmacksrichtungen wird etwas geboten. Auch köstliche Kuchen, Tiramisu – und für den kleinen Hunger frische Salate oder fein belegte Brötchen. Damit bei dem großen Angebot keine Hektik in der Küche ausbricht, müssen sich die SpeiseeisherstellerInnen gut organisieren und immer den Überblick behalten. So bereiten sie auch mit großer Sorgfalt die verschiedenen Sorten Eis zu – natürlich beachten sie dabei strengstens die Hygienevorschriften. Dann portionieren sie das Eis, indem sie es in verschiedene Becher und Behälter geben, und dekorieren es mit Früchten, Sahne oder selbst gemachte Saucen. Sie stellen Waffeln, Meringues und Teigwaren her. Kleinere Speisen, wie Suppen, Aufläufe, Toasts oder Salate bereiten sie gekonnt zu. SpeiseeisherstellerInnen sorgen dafür, dass immer alles rechtzeitig fertig wird, damit die Gäste nicht (oder kaum) warten müssen. Sie bedienen die Gäste auch selbst und sorgen dafür, dass die Theke und der Verkaufsraum immer ansprechend aussehen. Sie stellen fest, wie viel Lebensmittel sie brauchen und stellen Einkaufslisten zusammen – so bekommen sie eine Grundlage dafür, ihre eigenen Preise festzulegen. Am Ende des Tages reinigen sie alles, was sie gebraucht haben, und entsorgen – falls nötig – abgelaufene Lebensmittel. SpeiseeisherstellerInnen übernehmen auch insgesamt die Buchführung für das Geschäft.
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