| |
|
| Servicefachkraft für Schutz und Sicherheit |
 |
|
Bei einer Bank ist ein Geldtransport geplant. Servicefachkräfte für Schutz und Sicherheit sorgen dafür, dass er reibungslos abläuft. Sie planen den Einsatz von A–Z und führen ihn auch selbst durch. Sie untersuchen genau das Umfeld ihres Kunden, überprüfen die bestehenden Sicherheitsvorschriften, suchen z.B. nach möglichen Brandgefahren. Wenn nötig, legen sie neue Maßnahmen fest; sie koordinieren das Sicherheitspersonal. Servicefachkräfte für Schutz und Sicherheit sind für das ordnungsgemäße Funktionen aller Schutzeinrichtungen verantwortlich; dazu müssen sie alle vorhandenen Mängel finden und beheben. Wenn z.B. ein Safe beim Öffnen Probleme bereitet, muss er repariert, schlimmstenfalls sogar ausgetauscht werden. Servicefachkräfte für Schutz und Sicherheit gehen regelmäßig auf den Schießstand, um in Form zu bleiben, schließlich müssen sie ja das Leben ihres Kunden und ihr verteidigen können. Sie planen die günstigste Route, um ihr wertvolles Transportgut möglichst schnell und sicher ans Ziel zu bringen. Dort übergeben sie die Ware, sprechen sich mit ihren Kunden ab und bleiben so lange, bis die Ware wieder sicher eingeschlossen ist. Doch nur Gegenstände sichern die Servicefachkräfte für Schutz und Sicherheit, sondern auch Personen, z.B. Politiker oder Stars aus dem Show-Business (body guards). Meistens – zum Glück – bleibt der Schutz vorsorglich. Wenn Abschreckung wirkt, auch gut. In brisanten Situationen kann es lebenswichtig sein, gut im Team zu zusammenzuarbeiten. Die Aufmerksamkeit der Servicefachkräfte für Schutz und Sicherheit ständig gefordert, bis zur letzten Minute ihres Arbeitstages. Unachtsamkeit könnte tödlich sein ...
|
|
|
|
|