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| Pädagogische Psychologie, Bachelor of Science |
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Lehrerin und Lehrer sind die direkten Ansprechpersonen für ihre Schüler, wenn es um Probleme geht, die den Unterricht oder die Klasse betreffen. Was aber tun, wenn ein Schüler gerade mit dem Lehrer selbst Probleme hat? Da kann es sehr hilfreich sein, mit einer neutralen Person zu sprechen. Bachelor of Science – Pädagogische Psychologie bieten hier wertvolle Hilfe an: Sie vermitteln zwischen Schülern und Lehrern, versuchen gemeinsam einen Kompromiss für ein besseres Miteinander zu finden. Es gibt aber auch andere Probleme, die der Schulalltag mit sich bringt. Schüler haben mit Lernschwierigkeiten oder zeigen Verhaltensauffälligkeiten. Die Bachelor of Science – Pädagogische Psychologie arbeiten dann intensiv mit diesen Schülern, zeigen ihnen z.B., wenn sie Lernschwierigkeiten haben, wie man Konzentrationsübungen anwendet oder wie man sich selbst besser organisiert. Manchmal müssen sie die Schüler auch an andere Spezialisten verweisen, z.B. bei Legasthenie (Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten). Bei Verhaltensauffälligkeiten, z.B. bei ständigem Stören während des Unterrichts, kann es einer differenzierten Abklärung bedürfen, die Ursachen herauszufinden und helfend-korrigierend einzuwirken. Warum muss das Kind unbedingt auffallen, die Aufmerksamkeit aller auf sich ziehen? Meint es, das auf positive Weise nicht zu vermögen? Hat es Geschwister, die ihm immer das Licht wegnehmen, die Show stehlen? Auch bei Fragen der Berufsfindung leisten die Bachelor of Science – Pädagogische Psychologie Hilfestellung. Nicht nur in Beratungsgesprächen, sondern auch durch weitere Tätigkeiten bei Berufsberatungen, z.B. bei der Erstellung von Berufswahltests. Sie arbeiten auch in Lehrmittelverlagen (auch in der Erwachsenenbildung), wo sie Unterrichtsmaterial erstellen.
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