Sicherheitsspezialist/in in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens BP

Sicherheitsspezialist/in in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens BP

 
Berufsbeschreibung
Damit sich alle Patienten und Mitarbeiter in Spitälern sicher fühlen können, treffen die Sicherheitsspezialisten alle Massnahmen und Schutzvorkehrungen, um gefährdende Situationen zu verhindern: wie Strahlenunfälle oder Brandfälle. Sie sind rundum für die Sicherheit verantwortlich. Sie erstellen Sicherheitskonzepte, setzen diese im Betrieb um. Sie überwachen die Arbeitssicherheit, die Entsorgung von heiklen Materialien, arbeiten mit der Feuerwehr und anderen regionalen Institutionen zusammen. Sie erstellen auch Notfall-Konzepte für die Organisation in ausserordentlichen Lagen und nehmen Aufgaben der Führung, Kommunikation und Ausbildung wahr.
Ausbildung Sicherheitsspezialist/in in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens BP
Vorbereitungskurs: 6 Wochenblöcke verteilt auf 9 Monate.
Abschluss: Berufsprüfung (BP) als Sicherheitsspezialist/in in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens mit eidgenössischem Fachausweis.
Anforderung
a) Abgeschlossene berufliche Grundbildung in Handel, Industrie oder Bau oder gleichwertige Ausbildung und 3 Jahre Berufspraxis, 2 Jahre davon als Sicherheitsspezialist/in einem Spital oder Heim
oder b) andere Vorbildung und 4 Jahre Praxis in Sicherheitsfragen.
Vor der Prüfung ist ein Brandschutzkonzept sowie eine schriftlich vorbereitete Instruktion aus dem Gebiet Sicherheit seines Betriebes einzureichen.

Absolute Zuverlässigkeit, technisches Verständnis, Belastbarkeit, rasches Reaktionsvermögen, Führungsgeschick, Konzentrationsfähigkeit, gute Ausdrucksfähigkeit.
Entwicklungsmöglichkeiten
Weiterbildungskurse.
Studium an einer Fachhochschule als Facility Manager/in BSc FH.
Berufskunde Jobmedia
© Berufskunde-Verlag der Alfred Amacher AG, Bahnhofstrasse 28, CH-8153 Rümlang